Glamping: Das ist Campen mit Glamourfaktor

Jurten der Savage River Lodge (Fotocredit: Jennifer Dobson)

Jurten der Savage River Lodge (Fotocredit: Jennifer Dobson)

Entspannen in der Natur sehr gern, aber bitte nicht im Zelt und schon gar nicht auf einer unbequemen Isomatte. Die gute Nachricht ist, Camping Deluxe ist möglich. Denn es gibt eine neue Urlaubsform, die Naturerlebnisse und Luxus gleichermaßen miteinander verbindet und sich bestens für Camping-Muffel eignet. „Glamping“ heißt der neue Trend, der sich beispielsweise auch an der US-Ostküste immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Wortschöpfung setzt sich aus den Begriffen „Glamourous“ und „Camping“ zusammen und macht seinem Namen alle Ehre: Auf Komfort wie Betten, wasserdichte Unterkünfte oder ein Bad mit Dusche und WC muss hier niemand verzichten. Der Glamping-Urlaub ist in verschiedenen Luxusunterkünften möglich. [Weiterlesen]

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Verrückt nach Stoffaffen: Rockford lädt zur großen Sock Monkey Madness 2016

Ein Cowboy Sock Monkey (Foto: Rockford Area CVB)

Ein Cowboy Sock Monkey (Foto: Rockford Area CVB)

Sie sind zumeist grau, haben einen großen roten Mund und lassen nicht nur bei Kindern und Sammlern die Herzen höher schlagen: Die als „Sock Monkeys“ bekannten Stoffaffen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Rockford / Illinois, etwa 90 Autominuten westlich von Chicago gelegen, haben sie nicht nur ihren Ursprung. Dort, im Midway Village, werden sie auch einmal im Jahr mit einer großen Veranstaltung gebührend gefeiert, der Sock Monkey Madness. 2016 findet die „Madness“ am 7. und 8. März statt. Thema sind in diesem Jahr Märchen („Fairy Tales and Red Heels“). [Weiterlesen]

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Adler-Saison am nördlichen Mississippi: Viele hundert Weißkopfseeadler überwintern entlang des „Ol‘ Man River“

An der Great River Road in Illinois können Besucher im Winter Weißkopfseeadler in freier Wildbahn erleben. (Foto: Great River Road in Illinois)

An der Great River Road in Illinois können Besucher im Winter Weißkopfseeadler in freier Wildbahn erleben. (Foto: Great River Road in Illinois)

In diesen Tagen ist das Wappentier der USA, der Weißkopfseeadler, in manchen Regionen entlang des nördlichen Mississippi stark präsent. Viele hundert der mächtigen Greifvögel verbringen die Wintermonate nahe der Ortschaften Alton, Grafton, Nauvoo oder Quincy. In den naturbelassenen Landschaftsabschnitten mit ihren großen, steilen Klippen direkt am Mississippi-Ufer finden sie ideale Voraussetzungen vor, um Nester zu bauen und ihre Jungen aufzuziehen. Der Mississippi mit seinem Fischreichtum bietet ihnen dazu ausreichend Nahrung. [Weiterlesen]

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Darauf einen echten Pisco Sour

(Foto: pixabay)

(Foto: pixabay)

Können Millionen von Südamerikanern irren? Eigentlich nicht. Für viele von ihnen ist spätestens seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts der Pisco Sour mit seinem frisch-bitteren Geschmack der Cocktail schlechthin. In manchen Ländern gilt er als mehr oder minder offizielles Nationalgetränk und hat beispielsweise in Peru sogar einen eigenen nationalen Ehrentag, den National Pisco Sour Day, der jeweils am zweiten Samstag im Februar gefeiert wird. Sein Ursprung liegt etwas im Dunkeln, denn so richtig beweisen, wer als erstes diesen Drink gemixt hat, lässt sich das nicht mehr. Peru und Chile reklamieren beide für sich, die Wiege des Pisco Sour zu sein; einmal soll es ein Barmixer in Lima gewesen sein, das andere Mal ein Schiffssteward in Iquique. Der älteste belegbare Nachweis seiner Existenz stammt aus der peruanischen Hauptstadt, wo der Pisco Sour 1928 in einer Anzeige der längst geschlossenen Bar Morris erwähnt wird. Weitere Legenden aus Lima berichten von seiner Weiterentwicklung bei Morris, aber auch in der Bar des Hotels Maury. Unstrittig scheint dagegen, dass Ernest Hemingway und diverse Hollywood-Stars sich sehr gerne und häufig ein Schlückchen genehmigten. [Weiterlesen]

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