Pressemeldungen: Capital Region USA


16. Juni 2021
Von Jägern und Sammlern zu Superhelden: Die Straßen der Capital Region USA als Geschichtenerzähler

43.000 Jahre vor Christus, es herrscht Eiszeit. Die Menschen sind Jäger und Sammler, sie nutzen das Feuer, leben in Horden – und verzieren die Wände ihrer Behausung mit Zeichnungen. Auch in Nordamerika entstehen früh fantastische Petroglyphen, also Malereien oder Ritzungen auf Felsen. Heute, viele, viele Jahre später sind diese Wandbilder noch immer erhalten, wie die Malereien am Paint Lick Mountain in Virginia oder die Funde am Susquehanna River in Maryland belegen. Und zahllose neue sind in der Moderne dazugekommen. Sie leuchten von Häusern, Brücken und Straßen, oft schillernd bunt. Alleine in der Hauptstadtregion der USA, bestehend aus Washington, DC, Maryland und Virginia, sind es mehrere Hundert. Ein kostenloses Freilichtmuseum, das inspirierende Einblicke in die Geschichte, Kultur und Gesellschaft bereithält – jederzeit und für jeden zugänglich.

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10. Juni 2021
Beispiel Washington Dulles International Airport: Wie Flughäfen das Reisen für Passagiere in Corona-Zeiten so gesundheitssicher wie möglich gestalten

Auch wenn es das gegenwärtige Pandemiegeschehen nicht zulässt, so ist doch absehbar, dass sich Grenzen wieder öffnen und das Reisen in zahlreiche Länder möglich wird. Hierzu werden auch die Vereinigten Staaten von Amerika einschließlich ihrer Hauptstadtregion, der Capital Region USA, gehören. Wer dann nach so langer Zeit erstmals wieder mit dem Flugzeug verreist, wird feststellen, dass sich einiges verändert hat. Fluggesellschaften und Flughäfen unternehmen mittlerweile sehr viel, damit das Fliegen auch in Corona-Zeiten so gesundheitssicher wie nur irgend möglich bleibt, zugleich aber die Einschränkungen für die Passagiere nur gering sind.

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27. Mai 2021
Auf den Grill geschaut: Barbecue in der Hauptstadtregion der USA

Auf Spurensuche in Virginia nach dem Ursprung einer amerikanischen Tradition – DCs größte Grillschlacht: Giant National Capital Barbecue Battle findet vom 28. Mai bis 30. Juni 2021 virtuell statt

In den USA ist das Barbecue, das Zubereiten von Speisen auf einem Grill unter freiem Himmel, fester Bestandteil der Alltagskultur und hat schon mehrere hundert Jahre Tradition. Bereits die Bewohner von Jamestown in Virginia, der ersten festen Siedlung englischer Einwanderer in der Neuen Welt, rösteten ihr Fleisch gerne über offenem Feuer. Der Begriff des Barbecues stammt aber höchstwahrscheinlich aus der Karibik, wo das indigene Volk der Taino das Barbacoa kannten, was das Garen des Fleischs in einem Erdofen beschrieb. Spanische Entdecker brachten dann den Begriff in das Gebiet der heutigen USA.

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