Press releases: Capital Region USA


07. February 2019
Neuer Standort in Washington, DC: International Spy Museum gibt Datum für Wiedereröffnung bekannt

Neubau mit mehr als 1.200 Quadratmetern mehr Ausstellungsfläche eröffnet am
11. Mai 2019 – Neuer Ausstellungsbereich über Ost-Berlin

Am 11. Mai 2019 wird das International Spy Museum in Washington, DC an seinem neuen Standort an der L’Enfant Plaza wiedereröffnen. Das zuletzt genutzte Gebäude in der F Street in Washington, DC ist seit dem 1. Januar 2019 geschlossen, um einen reibungslosen Umzug zu gewährleisten. Erste Pläne für den mehr als 140 Millionen Euro teuren Neubau zwischen der National Mall und dem neuen Stadtviertel „The Wharf“ am Ufer des Potomac River waren 2015 veröffentlicht worden. Der Entwurf des futuristischen Gebäudes aus Glas und Stahl stammt vom Architekturbüro Rogers Stirk Harbour + Partners, das schon für das Centre Pompidou in Paris verantwortlich zeichnete.

Mit dem neuen Gebäude gewinnt das Museum, das über die umfassendste Sammlung internationaler Spionageartefakte verfügt, insbesondere deutlich mehr Ausstellungsfläche hinzu. So wird auch der Bereich über Ost-Berlin im Kalten Krieg inklusive eines Stücks der Berliner Mauer mehr Raum bekommen. Die knapp 3.000 Quadratmeter bieten nicht nur deutlich mehr Platz für die Dauerausstellung, sondern auch Raum für wechselnde Sonderausstellungen, der auf den bisher knapp 1.800 Quadratmetern nicht zur Verfügung stand. Damit können auch bis zu 100.000 Besucher mehr pro Jahr das Museum erleben. Veranstaltungsflächen sowie eine Dachterrasse mit Ausblick auf Sehenswürdigkeiten wie das US-Kapitol und das Washington Monument sind in dem Neubau ebenfalls untergebracht. Diese beiden Bereiche sind schon seit September 2018 zugänglich.

Das International Spy Museum in Washington, DC wurde ursprünglich 2002 eröffnet und widmet sich der Geschichte, der Handwerkskunst und der heutigen Bedeutung der Spionage. Mit dieser Ausrichtung ist es das einzige Museum seiner Art in den USA. In seiner umfassenden Sammlung befinden sich sowohl ein Brief von George Washington von 1777, in dem dieser ein New Yorker Spionagenetzwerk autorisierte, bis hin zu Spionagewerkzeugen aus dem Kalten Krieg. Auch Herausforderungen der Gegenwart werden thematisiert.

Weitere Informationen zum Museum finden sich unter www.spymuseum.org. Ein Zeitraffervideo des Baus steht zudem online bereit.

Capital Region USA – Washington, DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington, DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington, DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 184.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter www.capitalregionusa.de zur Verfügung.

 

Presse: Claasen Communication GmbH, Hindenburgstraße 2, D – 64665 Alsbach, Telefon 0049 – 6257 – 68 781, www.claasen.de, crusa@claasen.de


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