Von „Arielle“ bis zu mystischen Sichtungen: Neues Museum in Maryland taucht in die Welt der Meerjungfrauen ein

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Meerjungfrauen spielen in der Fantasie der Menschen schon immer eine große Rolle. Sie tauchen in Filmen wie Disneys „Arielle“ oder in dem Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen auf und zieren das Logo bekannter Kaffeebecher. Trotz ihres Kultstatus gab es noch kein Museum an der US-Ostküste, das diesen mystischen Meeresbewohnern gewidmet war – bis jetzt. In Berlin, einer Kleinstadt westlich von Ocean City im US-Bundesstaat Maryland, eröffnete nun das Mermaid Museum.

Die Fotografin Alyssa Maloof beschloss, das Museum zu gründen, nachdem sie ihr Fotostudio während der weltweiten Pandemie nicht nutzen konnte. Sie verbrachte das vergangene Jahr damit, das Phänomen der Meerjungfrauen zu erforschen, sich mit Wissenschaftlern auszutauschen und außergewöhnliche Exponate zu beschaffen. Im zweiten Stock eines historischen Gebäudes im Zentrum von Berlin entstand so auf über 200 Quadratmetern die besondere Sammlung. In der Ausstellung erlangen Besucher einen Einblick in die Geschichte der märchenhaften Wesen und die zahlreichen Legenden verschiedenartigster Kulturen. Die Kollektion spielt mit Fiktion, Fakten und Realität. Beispielsweise zeigt sie Erinnerungsstücke der US-amerikanischen Filmkomödie „Splash – Eine Meerjungfrau am Haken“ mit Tom Hanks und Daryl Hannah aus dem Jahr 1984. Ein großer Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit diversen Überlieferungen von Sichtungen der Geschöpfe ab dem ersten Jahrhundert bis ins Jahr 2017. Außerdem können Besucher Artefakte, Zeichnungen, Bilder, Meerjungfrauenhaare und Schuppen oder Kuriositäten wie einen meerjungfrauenförmigen Erdnussflip bestaunen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe interaktiver Elemente, wie eine Badewanne, die Besucher dazu animiert, Selfies mit Meerjungfrauenschwanz zu schießen, oder besondere Kostüme, um sich einmal wie eine echte „Mermaid“ zu fühlen. Zum Abschluss lädt der Souvenirshop ein, sich durch zahlreiche handgefertigte Meerjungfrauenutensilien von lokalen Künstlern zu stöbern. Das Mermaid Museum ist von Dienstag bis Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 11 US-Dollar pro Person.

Maryland gehört gemeinsam mit der US-Hauptstadt Washington, DC und dem Bundesstaat Virginia zur Capital Region USA – mehr Informationen stehen unter www.capitalregionusa.de oder auf Facebook zur Verfügung.

Über Capital Region USA

Washington, DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington, DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington, DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein.

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